Erdstrahlung

Radiästhesie , Strahlenfühligkeit:

 

Die Lehre von Strahlenwirkungen, die von belebten und unbelebten Objekten ausgehen und von Sensitiven (Radiästhet) mittels Wünschelrute oder Pendel feststellbar sein sollen.

 

Das eigentliche Messgerät ist nicht die Wünschelrute, sondern die Veränderung des vegetativen Nervensystems des Rutengängers. Die Störzone werden beim Rutengänger als Ausschläge bemerkbar.

 

In der Natur oft zum Beobachten: Schrägwuchs von Bäumen, Geschwüre, Drehwuchs etc.

 

Globalnetzgitter (GNG):

 

Das Hartmanngitter ist die kleinste Masche eines erdumspannenden Systems aus stehenden Oberflächenwellen, welche durch den Erdmagnetismus erzeugt wird. Nord – Süd : 2.00m Abstand, West – Ost: 2.50 m Abstand. Die Streifen betragen ca. 20cm. Die Linie selber macht keine Probleme, die Kreuzungen unter sich oder mit Wasseradern oder Verwerfungen zusammen sind die Störfelder.

 

Benker ( auch Hartmann Doppelzone):

 

Auf dem Globalnetzgitter alle 10x10 Meter

 

Wasserader:

 

Allgemein fliessendes Wasser im Erdreich oder in Felsspalten

 

Verwerfung, Brüche:

  • Bruchzonen im Gestein. Faltung in der Gesteinsschichten entstanden sind und können eine Breite von mehreren hundert Metern und mehr haben. Schmale Zonen wo die Streifen ca. 2cm ausmachen.
  • Ersichtlich schon auf Terrassen, Risse in Waschbecken und Platten
  • Verwerfungen sind nach Dr. Hartmann immer geopathogen, besonders, wenn noch Kreuzungen vorherrschen. 

"Die Reizzone ist kein primärer Krankheitsfaktor wie Viren oder Bakterien etc…. sondern ein Risikofaktor!"  (Prof. Dr. Otto Bergsmann)