Auswirkungen eines störungsfreien Schlaf- und Arbeitsplatzes

Der Schlafplatz wo man krank wurde, sollte man meiden.

 

‚Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, seine Gesundheit zu ruinieren‘

(Paracelsus)

 

Elektrosmog ist menschengemacht- kann entstört werden!

Geopathie ist global- erdgemacht- ihr muss man ausweichen!

 

Man muss nicht mal schlecht schlafen. Oft zeigen sich andere Beschwerdenbilder, bei denen Störzonen einen direkten Einfluss haben können:

 

  • Energielosigkeit
  • Migräne
  • Krebs
  • Unfruchtbarkeit/Aborte
  • Zappelige Beine
  • geschwächtes Immunsystem
  • Schlafstörungen
  • Allergien
  • Hormonstörungen
  • Burn-Out
  • Gereiztheit
  • Leistungsabfall
  • Therapieresistenz
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Sehr schwaches Immunsystem
  • Schlecht schlafende Kinder, schreien vermehrt in der Nacht, ADHS, Bettnässen, Alpträume
  • Kinder suchen instinktiv nach einem guten Schlafplatz. flüchten in eine Ecke des Bettes  oder sind sehr unruhig, schreien und träumen. Nach umstellen des Bettes an einen nicht belasteten Platz, schlafen sie meist ruhig.

 

So unterschiedlich wie wir alle sind, so unterschiedlich können die Auswirkungen sein.

Wir Menschen sind in der Umwelt draussen, am Arbeitsplatz und Zuhause vielen möglichen Umweltbelastungen ausgesetzt.

 

Viele Menschen, mit einem guten Abwehrsystem können diese negativen Einflüsse lange ausgleichen. Orte, an denen wir uns oft aufhalten (z. Bsp. Arbeitsplatz) sollten jedoch möglichst störungsfrei sein.

 

Am wichtigsten jedoch ist der Schlafplatz, da sich unser Organismus in der Nacht unbedingt erholen sollte. Meist kann eine störungsfreie Zone im Schlafzimmer gefunden werden, so dass schon eine Umstellung des Bettes ausreicht.

 

Ziel ist es, einen unbelasteten Schlafplatz zu finden. Ein solcher ist praktisch immer vorhanden. Vielleicht steht das Bett dann nicht mehr optisch schön, dafür kann sich der Körper erholen.

 

Negative Auswirkungen:

 

Veränderungen des Erdmagnetfeldes durch Stahlbetondecken und Federkernmatratzen, Metalllampen etc. verändern und verstärken die Störfelder.

 

auch die steigenden Wohngifte unserer modernen Welt können uns schaden, wie z. Bsp.:

  • Formaldehyde in Möbeln
  • einige Farben
  • synthetische Teppiche, Plüschtiere
  • Schimmelpilz  
  • etc.

Tipps:

  • Verwendung von natürlichen Stoffen - keine Kunststoffe
  • keine elektrisch beheizten Wasserbetten
  • keine Metalle im Bett ( Eisenroste, Federkernmatratzen, Boxspringbetten, Metallbettgestelle,  Heizdecken etc.) sie erzeugen alle ein starkes elektrisches Feld und drumrum (Metalllampen)
  • Vermeiden von Magnetfeldmatten und – Decken. Nur für therapeutische Zwecke, nicht für Dauergebrauch.
  • Vermeidung von elektrischen und elektromagnetischen Feldern im Schlafbereich, besonders am Kopf (Radiowecker, TV, Computer, elektrische Nachttischlampen, Telefon) - unbedingt auch die angrenzende Wand beachten.
  • keine Spiegel im Schlafzimmer (reflektierende Strahlung)
  • keine Kunststoffböden oder Teppiche, Plüschtiere
  • keine grösseren Metallgegenstände im Schlafzimmer (Bügelbrett, Heimtrainer, Metallstühle, Personenwaage, Metallregale)
  • Keine Verlängerungskabel / Mehrfachsteckdosen unter oder am Bett.
  • Schlafzimmer direkt über Garagen, Schwimmbädern, Öltanks sind zu vermeiden.
  • Bei Nichtgebrauch und in der Nacht : schalten sie das WLAN aus, sowie auch Handy und Funktelefone. Achtung: Oft senden die Stationen der Funktelefone trotzdem dauerhaft weiter  – besser ein Festnetztelefon mit Kabel einsetzen.
  • Beim Arbeitsplatz: umso weniger technische Geräte (Drucker, Router, etc.) im Umfeld ihres Platzes ist, umso besser. Vermeiden sie Metall, besser sind Holzmöbel.